Wirkung und Anwendung.

Das Medikament richtet sich nur an Männer, die erwachsen sind, das heißt Männer, die mindestens 18 Jahre alt sind. Sollte das nicht auf Sie zutreffen, bitte verwenden Sie Cialis nicht. Das Medikament wird in der Regel dazu verwendet, um eine erektile Dysfunktion oder eher unter dem Namen Erektionsstörung, Erektionsproblem oder auch Impotenz, zu behandeln.
Dieser Befund ist immer dann gegeben, wenn ein Mann bei entsprechender, ausreichender sexueller Stimulierung nicht in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen oder eine Erektion zu behalten. Dies mündet häufig darin, dass der Mann seine Sexualität nicht wie gewünscht ausleben kann. Oft kommt es in Folge dessen auch zu weiteren Begleiterscheinungen, die das Auftreten einer Erektion noch erschweren, z.B. psychischer Druck oder enormer Stress.
In den oben beschriebenen Fällen hat sich Viagra als Medikament besonders erfolgreich gezeigt und die meisten Männer berichten nach der Einnahme von einer erheblichen Verbesserung der Ausgangssituation. Das heißt, dass die Erektion wesentlich härter und vor allem von längerer Dauer ist.
Wie andere Potenzmittel in dieser Gruppe gehört Viagra zu denen, die sich die Wirkung von Phosphodiesterase-5-Inhibitoren zum Nutzen machen. Ein Inhibitor ist im Endeffekt nichts anderes als ein Hemmer. Was genau wird gehemmt? Gehemmt wird das Enzym, das dafür verantwortlich ist, dass die Erektion nicht oder viel zu kurz vorhanden ist. Hemmung heißt eigentlich nichts anderes als dass die Wirkung abgeschwächt wird. Wenn nun dieses Enzym schwächer wirkt, ist es einfacher, dass mehr Blut in den Penis fließt und vor allem auch eine längere Zeit im Penis aufbewahrt wird. Die Schwellkörper sind also länger gefüllt. Dadurch wird die Erektion härter und hält länger an.
Um eine sexuelle Stimulation zu gewährleisten, hat sich ein Vorspiel als eine gute Möglichkeit gezeigt, die dabei helfen kann, eine harte Erektion zu bekommen.
Merkmale eines befriedigenden Vorspiels
Unter Männer ist oft zu hören „Vorspiel? Das ist nichts für mich! Mach ich nur wegen meiner Frau.“ Aber das muss und sollte nicht so sein, denn ein gutes Vorspiel ist für beide Seiten befriedigend und stimmt darauf ein, was danach passiert. Wer das Vorspiel außer Acht lässt, lässt sich außerdem eine Menge entgehen. Warum ist das Vorspiel bei vielen Männern so verpönt? Durch romantische Filme und Serien, durch viele Berichte in TV und Zeitschriften ist das Vorspiel oftmals total übertrieben dargestellt worden. Viele Männer verbinden mit dem Begriff Vorspiel ein übertrieben romantisches, kitschiges Vorgeplänkel. Das muss aber nicht so sein. Es spricht auch nichts gegen ein wildes, intensives Vorspiel.
Wichtig ist im Endeffekt nur, dass das Vorspiel beiden Parteien gefällt. Das heißt, sowohl Sie selbst als auch ihre Partnerin sollten das Vorspiel in vollem Maße genießen können.
Tipp: Der Oralverkehr, besonders beidseitig in der 69-Stellung, ist ein ausgezeichnetes Mittel für ein erotisches, heißes, intimes und extrem erregendes Vorspiel.